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Gasgrill Test und Vergleich – Was du vor dem Kauf wissen musst

Lavastein-Gasgrill

Sie erfreuen sich heute großer Beliebtheit und sind fast überall zu kaufen. Sie grillen sauber, ohne die Notwendigkeit, Holzkohle herbeischaffen zu müssen, entwickeln fast keinen Rauch, der Nachbarn belästigen könnte und erzeugen auch keine krebserregenden Stoffe, wie wir in vielen Gasgrill Testberichten gesehen haben. Die Temperaturkontrolle ist besonders exakt, so dass man mit dem Gasgrill weit über Würstchen und Steaks hinaus komplette, abwechslungsreiche Mahlzeiten zubereiten kann. Kochen und Backen auf dem Gasgrill biete eine Reihe von kulinarischen Möglichkeiten, mit denen man die Familie und Gäste verwöhnen kann. Einen solchen Grill kann man in verschiedene Größen kaufen und selbst auf einem kleinen Balkon sommerliches Grillvergnügen genießen. Ständig gibt es mehr Modelle auf dem Markt, die sich durch unterschiedliche Ausstattung aber auch durch unterschiedliche Qualität auszeichnen. So ist es für den Laien oft recht schwer, die richtige Kaufentscheidung zu treffen. Hier erhält der Konsument einige Informationen, Ratgeber und einen Vergleich rund um das Thema Gasgrill, welche die Wahl des richtigen Geräts erleichtern können.

Leider können wir nicht alle Modelle auf dem Markt selber testen, auch wenn wir gerne Anfragen für Testexplempare sehr gerne beantworten. Wir haben unzählige Rezensionen und Bewertungen von Kunden verschiedener Shops und Tests zusammengefasst, sodass ein Kauf leichter fällt. Im Gegensatz zu anderen Fake-Testseiten, sind wir so transparent und behaupten nicht, dass wir alle Produkte selbst getestet haben.

 

 

Welche Vorteile hat ein Gasgrill?

  • Wenig Rauch
  • Grillen auf dem Balkon erlaubt
  • Kurze Aufheizzeit
  • Gesünder
  • Leichter zu reinigen
  • Genauere Temperaturregelung
  • Hohe Temperaturen

Welche Nachteile hat ein Gasgrill?

  • Teurer in der Anschaffung
  • Kein Holzkohlearoma ohne Chips
  • Höheres Gewicht
  • Zusammenbau dauert länger

Der Gasgrill weist gegenüber Holzkohle- und Elektrogrill eine ganze Reihe von Vorteilen auf, die sie heute zu den beliebtesten Grillgeräten auf dem Markt machen und sie immer mehr Leute kaufen. Beim Gasgrill kommt es beispielsweise kaum zu Rauchentwicklung. Deshalb kann man im Garten oder auf dem Balkon grillen, ohne durch den Rauch die Nachbarn zu belästigen. Da kein Fett in Feuer und Glut tropft, sind die Speisen vom Gasgrill auch gesund und weisen keine krebsfördernden Substanzen auf, die durch verbranntes Fett entstehen. Ein weiterer Vorteil des Gasgrills ist die Tatsache, dass der Grill stets einsatzbereit ist und in Gasgrill Tests sekundenschnelle angezündet werden konnte. Die aufwendigen und oft auch gefährlichen Methoden, deren man sich beim Anzünden von Holzkohle bedient und sehr oft zu Verbrennungen führen werden mit dem Gasgrill überflüssig.

Der Gasgrill erhitzt sich schnell und es kann sofort gegrillt werden, dabei kann man die Temperatur sehr genau regulieren und deshalb auch Speisen wie Geflügel oder Fisch perfekt garen.
Bei geschlossenem Deckel eigenen sich die Geräte auch zum indirekten Grillen, bei dem auch größere Braten auf besonders saftige Art langsam gegart werden können. So gestaltet sich das Grillen mühelos und man hat bei der Grillparty Zeit für seine Gäste, während der Gasgrill seine Arbeit macht.

Nicht zuletzt ist der Gasgrill auch wesentlich leichter zu reinigen und schnell wieder für das nächste Grillfest einsatzbereit. Der Gasgrill kann mit Gaskartuschen oder auch mit auffüllbaren Gasflaschen betrieben werden, die mit Butan oder Propangas gefüllt werden. Propan ist dabei vorzuziehen, da es bessere Brennwerte hat. Wer zu Hause über einen Stadtgasanschluss verfügt, kann sich für einen Gasgrill entscheiden, der an Erdgas angeschlossen werden kann, so entfällt das Auffüllen der Flaschen.


Wenn auch die Vorteile des Gasgrills überwiegen, sollte man doch auf einige wenige Nachteile vorbereitet sein, wie sich bei vielen Gasgrill Tests ergeben hat. Wer mit Gas grillen möchte, muss stets für einen Vorrat von Gaskartuschen beziehungsweise gefüllte Gasflaschen sorgen. Auch bei der Anschaffung wird man feststellen, dass ein Gasgrill in der Regel etwas teuerer ist, als andere Grills. Dafür erhält man jedoch auch ein hochwertiges Gerät, das sich auf vielfältige Weise einsetzen lässt. Einige Freunde von Holzkohlegrills bemängeln, dass dem Grillgut vom Gasgrill das typische Holzkohlearoma fehlt. Jedoch auch diesem Problem kann Abhilfe geschaffen werden. Einige Gasgrills können mit Aromachips aus Holz bestückt werden, die in Alufolie eingewickelt in den Grill gegeben werden und ihre Aromastoffe an das Fleisch abgeben. Wie man sieht, kann man die Frage, ob ein Gasgrill oder Holzkohlegrill besser ist, anhand von ein paar Faktoren beantworten.

Mobil oder stationäre Grillküche auf der Terrasse – der richtige Gasgrill für jeden Bedarf

 

Leckeres Steak von einem GasgrillWenn man sich entscheidet einen Gasgrill zu kaufen, sollte man zunächst einmal darüber nachdenken, wie man den neuen Grill einsetzen möchte. Wer gerne unterwegs ist und auch beim Camping oder beim Ausflug zu See grillen möchte, ist mit einem kleinen, mobilen Gasgrill am besten beraten. Diese Geräte passen ausgezeichnet in den Kofferraum und werden mit Gaskartuschen betrieben, die für einige Stunden Grillvergnügen reichen und auch leicht ausgewechselt werden können. Der Anschluß einer Gasflasche kann auch von einem Laien durchgeführt werden. Diese Modelle kommen auch dort zum Einsatz , wo man nur wenig Platz zum Grillen hat, beispielsweise auf dem Balkon einer Etagenwohnung.
Wer jedoch zu Hause gern grillt und dabei auch Freunde und Verwandte gern bewirtet, kann sich für eines der große Geräte entscheiden, die einen festen Platz auf der Terrasse finden können. Dabei handelt es sich meist um Rollwagen, die mit zahlreichen Extras ausgestattet sind. Mehrere Brenner mit individueller Temperaturregler, zusätzliche Kochstellen für Saucen und Beilagen, sowie Arbeits- und Ablageflächen uns versteckter Stauraum für Gasflasche und Grillzubehör macht diese Gasgrills zu luxuriösen Küchen im Freien, mit denen das Grillen eine neue Dimension erhält. Es sind auch Gasgrills erhältlich, die eingebaut werden können. So kann man sich im Garten eine Küche für dem Sommer schaffen und den Grill auf perfekte Weise integrieren.

Woran erkennt man einen guten Gasgrill?

Ein Gasgrill ist eine Anschaffung, die seinem Benutzer über viele Jahre hinaus Freude bereitet. Deshalb sollte man beim Kauf auch auf erstklassige Qualität Wert legen. Es gibt einige Merkmale, die der Gasgrill auf jeden Fall aufweisen sollte. Dazu gehören die folgenden Eigenschaften:

  • Der Grill sollte über einen festen Stand verfügen. Es gilt deshalb, die Rollen zu überprüfen und sich für ein Modell mit soliden Standbeinen zu entscheiden, bei dem wenigstens zwei Rollen arretierbar sind. So wird die Sicherheit beim Grillen gewährleistet. Soll der Grill oft von einem Standort zum anderen bewegt werden, sollte man darauf achten, dass er sich leicht schieben lässt.
  • Ein wichtiger Bestandteil des Grills sind die Brenner und der Grillrost. Beide sollten hohe Qualität aufweisen und beim Grillrost sollte man sich für rostfreie Materialien wie Edelstahl oder porzellan-emailliertes Aluminium entscheiden, die außerdem eine gute Wärmeverteilung garantieren. Die Leistung der Brenner sollte es möglich machen, schnell hohe Temperaturen von über 250 Grad zu erzielen.
  • Separate Temperaturreglung für die einzelnen Brenner sollte vorhanden sein, so dass man gleichzeitig bei verschiedenen Temperaturen garen kann. Eine stufenlose Einstellung trägt dazu bei, dass man die Grilltemperatur besonders fein und ganz nach Wunsch einstellen kann. Die Knöpfe zur Temperaturreglung sollten groß und handlich sein.
  • Moderne Gasgrills sind mit vielen Extras ausgestattet. Dazu gehören Seitenbrenner, Rotisserie Backburner oder auch Infrarotbrenner. Vor dem Kauf sollte man sich überlegen, auf welche dieser Extras man nicht verzichten möchte, da sie den Preis des Gerätes in die Höhe treiben.

Generell lohnt sich die Anschaffung eines Markengrills, auch wenn man dafür etwas mehr anlegen muss. Jahrelange Erfahrung macht sich in der Ausgereiftheit der Produkte der bekannten Marken bemerkbar und das Grillen gestaltet sich einfacher. Auch nach dem Kauf kann man bei diesen Grillexperten noch mit Kundenservice rechnen und wenn ein Teil des Grills, wie beispielsweise die Flammenabdeckplatte oder das Grillrost einmal ausgewechselt werden muss, sind Ersatzteile ohne Probleme erhältlich.

Die meisten Hersteller bieten ein breites Sortiment von Gasgrills an, in dem sowohl preiswertere Einsteigermodelle enthalten sind, wie auch Luxus Grillküchen für den Profi. Es ist eine gute Idee, bereits vor dem Grillkauf ein Budget für die Anschaffung festzulegen.

Während ein gutes Einsteigermodell um rund 200 Euro erhältlich ist, können die Luxusgrills bis zu einem Preis von 10,000 Euro gefunden werden. Der Unterschied zwischen den verschiedenen Preisklassen der Gasgrills liegt oft in der Verarbeitung. Deshalb muss jeder selbst entscheiden, was ihm wichtiger ist.

Manche Gasgrills werden mit verschiedenen Funktionen schon zum attraktiven preis angeboten. Jedoch muss man mit scharfen Kanten, schwer beweglichen Rädern und einem weniger soliden Gestell rechnen. Auch die verarbeiteten Materialien weisen oft eine geringere Qualität auf. Wer einen ersten Grill anschafft, kann sich dennoch für ein preiswertes Modell entscheiden. Nach Ende der Saison hat man dann festgestellt, ob das Kochen auf dem Gasgrill für die Familie auch in Zukunft zu einem beliebten Sommervergnügen werden soll. So kann man dann nach den ersten Erfahrungen auf eine professionelleren Grill umsteigen.


Die besten Brenner für den Gasgrill

Die Brenner sind das Herz von jedem Grill und sind maßgeblich dafür verantwortlich, dass Gegrilltes perfekt gelingt. Die Leistung der Brenner wird in kW (Kilowatt) angegeben und gibt die Energiemenge an, die ein Brenner in einer Stunde in Hitze verwandelt.

Je höher die kW (Kilowatt) Zahl, desto heißer wird der Brenner. Diese Zahl eignet sich ausgezeichnet, um die Leistung verschiedener Modelle zu vergleichen. Die modernen Geräte sind mit Brennern ausgestattet, die mit verschiedener Technologie ausgestattet sind und beim Grillen spezifische Funktionen übernehmen. Die Hauptbrenner liegen direkt unter der Grilloberfläche und sind beim sowohl beim direkten als auch beim indirekten Grillen für die notwendige Hitze zuständig.

Bei den Hauptbrennern unterscheidet man zwischen Rohrbrennern und Gussbrennern. Die Rohbrenner sind sehr viel leichter und auch preislich gesehen wesentlich günstiger, als die Gussbrenner. Die Rohbrenner sind heute ausgezeichnet verarbeitet und weisen eine lange Lebensdauer auf. Gussbrenner sind jedoch durch ihre massive Bauweise noch haltbarer und erbringen auch fast immer eine höhere Leistung.

Bei vielen Gasgrills mit Gussbrenner sind diese aus Stahl hergestellt. Gasgrills der Spitzenklasse werden mit Gussbrennern aus Edelstahl oder Messing ausgestattet und einige Hersteller geben auf diese Teile sogar eine Lebenslange Garantie. Fast alle besseren Gasgrills sind heute mit einem Seitenbrenner ausgerüstet. Dieser liegt neben dem eigentlichen Kochfeld und erlaubt es dem Koch, am Grill auch Saucen, Beilagen oder heiße Getränke zuzubereiten, während das Fleisch auf dem Grillfeld zubereitet wird.

Wenige Modelle im Gasgrill Test weisen auch einen Backburner auf. Dieser wird gerne für Spießbraten oder im Ganzen gegrillte Hühnchen benutzt. Dieser Brenner ist an der Rückwand des Grills angebracht.
Besonders interessant sind die Infrarotbrenner. Der Gegensatz zu traditionellen Brennern besteht darin, dass hier mit Strahlungswärme vorgegangen wird, die erst beim auftreffen auf das Grillgut aktiviert wird.

Der Backburner ist bei vielen Grillmodellen mit dieser Technologie ausgestattet. Die Infrarot-Technologie ermöglicht wesentlich höhere Temperaturen als jede andere Art von Brennern und hitzt auch besonders schnell auf. Schon in wenigen Minuten können Temperaturen von mehreren hundert Grad erzielt werden.. Somit eignet sich der Infrarot Brenner besonders dort, wo man gerne ein schneller Grillergebnis erhalten möchte und zudem mit hohen Temperaturen arbeiten möchte.

Ein besonderer Vorteil der Gasgrills ist die Möglichkeit, eine perfekte Grilltemperatur genau einzustellen und dabei sicher zu sein, dass diese Temperatur auch für die gewünschte Zeit erhalten bleibt. Deshalb ist es auch wichtig darauf zu achten, dass jeder Brenner mit einer eigenen Temperaturreglung ausgestattet ist. Darüber hinaus ist es vorteilhaft, wenn die Temperatur der Brenner stufenlos eingestellt werden kann. Auf diese Weise fällt eine Feineinstellung besonders leicht.


Edle Optik und hohe Funktionalität – die besten Materialien im Überblick

Wenn es um den richtigen Gasgrill geht, sind viele Köche heute anspruchsvoll. Neben ausgezeichneten Grillergebnissen wünscht man sich einen Grill mit einem attraktiven Design, auf den man auf der Gartenparty mit Freunden stolz sein kann. Darüber hinaus sind Langlebigkeit ebenso wie eine möglichst leichte Reinigung wichtige Aspekte, wenn man einen Grill auswählt.

Das Material, aus dem der Gasgrill hergestellt ist, spielt dabei eine wichtige Rolle. Edelstahl kristallisiert sich immer wieder als das beste Material für den Gasgrill heraus. Robust und elegant im Erscheinungsbild ist der Edelstahl Grill rostfrei und langlebig. Bei Kauf sollte man darauf achten, dass man sich für eine Modell aus reinem Edelstahl entscheiden, da einige Legierungen nicht völlig rostfrei sind. Wer sich einen Grill wünscht, der weniger kommerziell aussieht, als die nüchternen Edelstahlmodelle findet Gasgrills auch in Schwarz und anderen Farben. Oberflächen, die emailliert oder pulverbeschichtet sind, erweisen sich ebenfalls als haltbar und wartungsarm.

Es gilt bei diesen Geräten allerdings darauf zu achten, dass die schützende Schicht nicht beschädigt wird. Deshalb muss mit diesen Grills weitaus vorsichtiger umgegangen werden, als mit den Edelstahl Ausführungen.


Gesundes Grillen mit dem Gasgrill

Einer der Aspekte, die beim Grillen auf Holzkohle immer wieder Anlass zur Besorgnis gibt, ist das Fett, dass auf die offenen Flammen tropft und dort nicht nur Rauch auslöst, sondern auch krebserregende Substanzen erzeugt. Der Gasgrill ist so gestaltet, dass diese Gefahr vermieden wird. Ältere Modelle benutzen dazu Lavasteine, welche die offenen Flammen abdecken und somit den Kontakt von Fett mit dem offenen Feuer ausschließen.

Die Lavasteine sind außerdem gut dazu geeignet, um eine gute Wärmeverteilung zu erzeugen. Moderne Modelle sind mit Flammenabweisern ausgestattet, die zumeist aus Edelstahl hergestellt sind und die Gasbrenner abdecken. Das auftropfende Fett wird verdunstet und die Abdeckplatten lassen sich leicht reinigen. Aus diesem Grund sind sie hygienischer als die Lavasteine. Es gibt auch Gasgrills, die Keramikbriketts benutzen, um die Flamme vom Fett abzuschirmen. Wieder andere Modelle verfügen über eine Grillplatte, die über den Brennern geschlossen ist und auf diese Weise die Gefahr des tropfenden Fetts verhindert.


Das perfekte Grillrost für den Gasgrill

Jeder Grillfreund hat eine andere Vorliebe, wenn es um die Auswahl des Grillrostes geht. Von vielen Grillköchen wird das Grillrost aus Gusseisen bevorzugt, weil es sich besonders gut dazu eignet, um das typische Grillmuster tief in das Fleisch zu zeichnen. Diese Roste haben jedoch den Nachteil, dass sie rostempfindlich sind und deshalb eine kürzere Lebensdauer aufweisen und auch schwer zu reinigen sind.

Die meisten Gasgrills der gehobenen Klasse sind deshalb mit Edelstahlrosten ausgestattet, die ebenfalls ein für Grillmuster sorgen aber wesentlich haltbarer sind. Eine weitere Alternative sind Gussroste, die mit Emaille beschichtet sind. Sie weisen die gleichen Wärmeeigenschaften wie das Gussrost aus, sind aber vor dem Rosten geschützt, so lange man sie sorgfältig handhabt und vermeidet, dass die Emailliebschichtung abplatzt. Die klassische Form des Grillrosts ist die Stabform.

Daneben gibt es jedoch auch einige andere Formen wie das Wave Rost und das Rost mit den V-Stäben. Die letzteren sind beidseitig benutzbar und erlauben es deshalb auch kleinem Grillgut eine gute Auflagefläche zu gewähren. Einige Grills haben auch eine Grillplatte, die oft auch als Zubehör mitgeliefert wird.


Welche Größe soll der Grill haben?

Die beste Größe für den Gasgrill hängt davon ab, ob man in der Regel nur für zwei oder drei Personen grillt oder oft Grillparties veranstaltet, bei denen eine größere Anzahl von Personen verköstigt werden muss. Während ein kleiner Grill mit einer Grillfläche von etwa 2200 cm² für die kleine Familie durchaus ausreichend ist, tut man sich mit einem solchen Grill schwer, wenn man bei einer Party allen Besuchern gleichzeitig Gegrilltes bieten möchte. Deshalb empfiehlt es sich, einen großen Grill von mehr als 3500 cm² Grillfläche vorzuziehen, wenn man gerne für Personengruppen grillt.

Diese Gasgrills werden auch in der Gastronomie eingesetzt und verfügen in den meisten Fällen über eine ausgezeichnete Leistung. Grundsätzlich sollte man sich nicht für ein zu kleines Modell entscheiden., so dass man sich die Möglichkeit offen hält, am Grill auch einmal Gäste zu bewirten und mehrere Portionen gleichzeitig servieren kann.


Was kann der Gasgrill?

In deutschen Gärten sind die Zeiten von über Holzkohlefeuer mehr oder weniger gar gegrillten Würstchen und Steaks längst vorbei. Vom Grillen wird heute viel mehr erwartet und mit den modernen Gasgrills hat sich das Repertoire des möglichen Grillrezepte in einer Weise gesteigert, welche die Fantasie eines jeden Hobby-Kochs beflügelt. Dazu verfügt der Gasgrill über einige grundsätzliche Funktionen, die verschiedene Grilltechniken zulassen.

Zunächst einmal gibt es natürlich die Möglichkeit zum offenen oder direkten Grillen. Diese Grillmethode eignet sich am besten für Grillgut mit einer Garzeit von weniger als 25 Minuten. Dabei werden die Brenner auf volle Leistung eingestellt und das Grillgut wird auf dem vorgeheizten Grill direkt über der Flamme platziert.

Bei der indirekten Grillmethode wird die Hitze dem Grillgut seitlich zugeführt, indem nur die Brenner eingesetzt werden, die nicht unmittelbar unter dem Grillgut liegen. Beim indirekten Grillen wird der Deckel geschlossen und im Inneren des Grills entsteht ein Effekt wie bei einem Umluftofen. Auf diese Weise lässt sich auch ein großer Braten wunderbar auf dem Grill zubereiten. Diese Methode bietet dem Koch eine besonders schonende Zubereitung, bei dem das Grillgut saftig bleibt und sein volles Aroma entfalten kann.

Eine weitere Alternative bietet der Drehspieß, der über dem Backburner befestigt werden kann. Gyros, Geflügel und ähnliche Gerichte lassen sich damit wunderbar zubereiten. Einige Gasgrills sind mit einer Räucherbox ausgestattet. Diese kann mit Holzspänen unterschiedlicher Holzarten oder auch mit Kräutern gefüllt werden und verleiht den Speisen ein individuelles Aroma. Mit zusätzlichem Zubehör kann man auf dem Gasgrill auch Pizza zubereiten und Brot backen.


Schnelle Reinigung des Gasgrills

Verschiedene Meinungen bei einem Gasgrill Test haben gezeigt, dass auf einem Gasgrill sehr sauber gegrillt wird. Es gibt keine Rußentwicklung und das Fett tropft auf dafür bestimmte Flächen, bei denen es sich um Lavasteine, Keramikbriketts oder Abdeckplatten handeln kann. Deshalb lässt sich die Reinigung des Gasgrills auch in kurzer Zeit erledigen.

Es empfiehlt sich, der Grill unmittelbar nach dem Gebrauch zu reinigen, solange er noch warm ist. So ist er am leichtesten zu säubern und ist auch gleich für den nächsten Einsatz bereit. Einfaches Seifenwasser, das man auf Grillrost und Grillplatte aufträgt, löst die meisten Rückstände, wenn man den Grill bei geschlossenem Deckel für wenige Minuten anmacht. Danach kann man die Verschmutzungen meist einfach mit einem Schwamm abwischen. Je nach Größe des Grills können Roste und Flammenabweiserplatten auch in der Spülmaschine gereinigt werden. Bei härteren Verschmutzungen können auch Grillreiniger verwendet werden.


Das richtige Zubehör: Was sollte man anschaffen

Wer sich für einen Gasgrill der Luxusklasse entscheidet, erhält ein Gerät, das bereits mit vielen Extras ausgestattet ist.
So besteht beispielsweise die Grillfläche meisten aus einer Kombination von Grillrost und Grillplatte und es ist auch ein Warmhalterost vorhanden.
Außerdem gibt es Stauraum, Ablageflächen und Gewürzregale sowie ein Thermometer, das in den Deckel integriert ist.
Mit einem solchen Gerät macht das Grillen Freude und es wird oft zum Einsatz kommen.

Wer viel grillt und seine Freizeit in der warmen Jahreszeit dazu nutzt, um draußen auf dem Grill zu kochen, findet eine Reihe von nützlichem Zubehör, mit dem man das Grillen noch flexibler gestalten kann. Grillzange, Grillbesteck und Pinsel zum Bestreichen des Grillguts sollten in keiner Ausrüstung fehlen.

Zusätzlich erhält man auch noch andere Artikel, mit denen man den Gasgrill in eine Spezialitätenküche verwandeln kann. So ist zum Beispiel der Grillwok eine herrliche Idee, um auf dem Gasgrill abwechslungsreiche Mahlzeiten zuzubereiten. Mit einem speziellen Fischbräter lassen sich Fischfilet oder auch ganze Fische ausgezeichnet grillen, ohne das sie beim Wenden zerfallen.
Mit Multigrillkörben kann man kleines Grillgut wie Garnelen oder Gemüse wunderbar auf dem Rost zubereiten.

Außerdem werden Pizza- und Brotbacksteine in verschiedenen Formen angeboten. Mit dem richtigen Zubehör gelingt auf einem guten Gasgrill jedes Rezept. Am besten fängt man zunächst mit einer Grundausstattung an und kann dann immer wieder einmal ein neues Teil hinzukaufen.

Wie auch bei dem Grill selbst zahlt sich auch beim Zubehör Qualität aus. Gute Funktionsfähigkeit, Haltbarkeit und leichte Reinigung sind die besten Gründe, um sich für hochwertige Artikel zu entscheiden. Bei Grills mit Unterschränken kann man viele dieser Ausrüstungsgegenstände auch gleich beim Grill unterbringen. Unbedingt sollte man auch eine Abdeckhaube für den Grill anschaffen, so dass dieser vor Staub und Feuchtigkeit geschützt ist, wenn man ihn nicht braucht.